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Ute Bock Haus mit Projektion von Ute Bock Zitat "Man muss den Menschen Hoffnung geben"

Ein Zeichen der Hoffnung am Ute Bock Haus

Als Reaktion auf die fremdenfeindliche Störaktion projizierten wir ein emotionales Zitat unserer Gründerin auf die Fassade des Ute Bock Hauses. Denn Hoffnung und Menschlichkeit sind größer als Hass!

Dort, wo am Sonntag noch ein fremdenfeindliches Banner hing, strahlten Dienstagabend Ute Bocks Worte: „Man muss den Menschen Hoffnung geben!“ war nicht nur eine Grundüberzeugung unserer Vereinsgründerin, sondern fasst auch das Gefühl zusammen, das in den letzten Tagen als Welle der Solidarität durch die Gesellschaft gegangen ist.

„Die Bilder vom Sonntag sind nicht das, wofür unser Haus steht. Das Ute Bock Haus ist das Zuhause von Menschen aus 28 Nationen und für sie ein Ort der Hoffnung! Nach den schrecklichen Erfahrungen, die sie zur Flucht veranlassten oder die sie auf der Flucht erlebten, haben sie hier ein Zuhause gefunden. Hier können sie Hoffnung schöpfen auf ein Leben in Sicherheit.“, so unser Geschäftsführer Gerd.

„Dass so eine rechtsextreme Störaktion gerade in unserem Jubiläumsjahr geschieht, ist ein eindeutiges Zeichen dafür, dass wir unseren Weg, Ute Bocks Weg, auch in der Zukunft weitergehen müssen. Denn Hoffnung und Menschlichkeit sind größer als Hass!“, ergänzt Geschäftsführer Thomas. Das Flüchtlingsprojekt Ute Bock feiert nämlich im Mai bereits sein 20-jähriges Bestehen.

Ute Bock Haus mit Projektion von Ute Bock Zitat "Man muss den Menschen Hoffnung geben"

Als Reaktion auf die rechtsextreme Störaktion wurde das Ute Bock Haus mit einem Zitat der Vereinsgründerin illuminiert.
Foto: Yannik Steer

In den Tagen nach der Aktion erreichten uns unzählige Nachrichten und Anrufe von Menschen, die sich mit uns für mehr Menschlichkeit aussprechen. Auf den verschiedenen Social-Media-Kanälen ist ein wahrer Solidarity Storm ausgebrochen. Dafür können wir uns nur bedanken!

„Die unglaublich große Solidarität, die uns in den letzten Tagen erreicht hat, zeigt deutlich, dass unsere Klient*innen nicht nur auf unsere, sondern auch auf eine breite gesellschaftliche Unterstützung zählen können.“, sagt Gerd Trimmal.

Die Kunstaktion wurde in Zusammenarbeit mit der Agentur Heimat Wien realisiert, die die Idee in kürzester Zeit umsetzte. „Heimat ist für alle da! Selbst für die, die ihre gerade verloren haben.“, erklärt Heimat Geschäftsführer Markus Wieser die Motivation hinter der Aktion. Wir bedanken uns für diese großartige Unterstützung.

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