Facebook Twitter G+ Youtube
Newsletter:

Über uns

Das Flüchtlingsprojekt Ute Bock

Das Flüchtlingsprojekt Ute Bock ist ein gemeinnütziger, nicht Gewinn orientierter Verein mit Sitz in der Zohmanngasse 28, 1100 Wien. Er wird gefördert vom BMI (Zivildiensststellen) sowie vom Fonds Soziales Wien (Beratungsstelle).

Der aus fünf Mitgliedern und einem bestehende Vorstand übt seine Funktionen ehrenamtlich aus und wird von Ute Bock geleitet.

Im Flüchtlingsprojekt sind 12 Hauptberufliche, 5 Zivildienstleistende, 10 ehrenamtliche TrainerInnen und über 50 ehrenamtliche MitarbeiterInnen tätig.

Ute Bock, Sozialarbeiterin und langjährige Leiterin des Gesellenheims Zohmanngasse, gründete im Jahr 2002 den Verein zur Unterstützung von Flüchtlingen in Österreich. Hauptaugenmerk legt die Organisation auf die Beratung und Betreuung in Wien lebender und in vielen Fällen obdachloser AsylwerberInnen sowie anderer hilfsbedürftiger Flüchtlinge
Das Flüchtlingsprojekt Ute Bock wird vor allem durch private Spendengelder, Sponsoren und Preisgelder finanziert.

Seit Mai 2012 gibt es das Ute Bock Haus - ein Haus für Flüchtlinge und dient gleichzeitig 70 AsylwerberInnen als Unterkunft und den MitarbeiterInnen als Bürogebäude.

Das Wohnprojekt: „Wir wollen niemanden auf der Straße stehen lassen!“

Aktuell leben rund 400 Menschen aus 39 Ländern in den 158 Wohnungen des Flüchtlingsprojekts Ute Bock, 2000 Menschen sind beim Post- und Meldeservice über den Verein registriert und viele weitere Hilfesuchende werden in der Beratungsstelle unterstützt.

Ausbildungs- und Beratungsangebote: „Jeder verdient eine faire Chance!“

Das Wohnprojekt wird durch Ausbildungs- und Beratungsangebote ergänzt.  Flüchtlinge müssen unter schwierigsten Bedingungen in einer fremden Umgebung neu orientieren. Unsere BeraterInnen unterstützen sie bei Fragen des Asylverfahrens, bieten Wohnbetreuung und helfen bei der Lösung unterschiedlichster Alltagsprobleme. Die Finanzierung der Beratungsstelle wird seit Juni 2005 durch eine Förderung des Fonds Soziales Wien abgedeckt. Die Beratungen umfassen Sozial- und Rechtsberatung aber etwa auch die Vermittlung von Deutschkursen und anderen Ausbildungen. Zudem bietet der Verein ein Post- und Meldeservice, das es den Flüchtlingen ermöglicht, überhaupt mit den Behörden in Kontakt zu treten. Diese Maßnahmen sind nur auf Grund unzähliger Arbeitsstunden ehrenamtlicher MitarbeiterInnen möglich.